Mâche auswählen
Frische Mâche sollte zarte, unwelke Blätter haben. Mâche nantaise trägt die regionale Bezeichnung; frischer Feldsalat funktioniert geschmacklich als Ersatz.
Frischer Blattsalat aus Nantes
Zarter Mâche-Salat aus Nantes mit milder Senf-Rotweinessig-Vinaigrette, Walnussöl und goldbraun gerösteten Pinienkernen.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Die Salade de mâche nantaise bringt zarte, leicht nussige Mâche in eine klare französische Salatform. Walnussöl und Sonnenblumenöl geben der Vinaigrette Tiefe, während geröstete PinienkerneGeschälte Samen von Kiefern mit mildem, leicht harzigem Nussaroma. für angenehmen Biss sorgen.
Zarte, saftige Blätter treffen auf eine mild säuerliche, nussige Vinaigrette. Die goldbraunen Pinienkerne duften aromatisch und geben jedem Bissen knusprige Akzente.
Schritt für Schritt
Die Mâche sorgfältig verlesen, gründlich waschen und sehr gut trocknen. Große Blätter bei Bedarf etwas zupfen.
Die Pinienkerne in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze 3 bis 4 Minuten rösten. Dabei regelmäßig schwenken, bis sie goldbraun duften. Auf einen Teller geben und abkühlen lassen.
Daran erkennst du es: Die Pinienkerne sind goldbraun und duften deutlich nussig.
Senf und Rotweinessig in der Rührschüssel verrühren. Walnussöl und Sonnenblumenöl nach und nach unterrühren, bis eine gleichmäßige Vinaigrette entsteht. Mit Salz und schwarzem Pfeffer würzen.
Daran erkennst du es: Die Vinaigrette ist gleichmäßig verbunden und nicht mehr deutlich in Öl- und Essigphase getrennt.
Die Mâche erst kurz vor dem Servieren mit der Vinaigrette vermengen, damit sie knackig bleibt. Die gerösteten Pinienkerne darüberstreuen und sofort servieren.
Daran erkennst du es: Die Blätter sind gleichmäßig benetzt, aber noch locker und knackig.
Gut zu wissen
Frische Mâche sollte zarte, unwelke Blätter haben. Mâche nantaise trägt die regionale Bezeichnung; frischer Feldsalat funktioniert geschmacklich als Ersatz.
Das Walnussöl liefert das nussige Aroma, während Sonnenblumenöl die Vinaigrette milder und ausgewogener macht.
Pinienkerne sollten goldbraun duften, aber nicht dunkel werden, da ihre feinen Öle bei zu starker Röstung bitter schmecken können.
Der Salat bleibt zart und mild, trägt aber nicht die regionale Bezeichnung Mâche nantaise.
Den Feldsalat wie die Mâche verlesen, gründlich waschen, sehr gut trocknen und erst kurz vor dem Servieren mit der Vinaigrette vermengen.
Die Mâche sehr gut trocknen und erst unmittelbar vor dem Servieren anmachen.
Überschüssige Flüssigkeit vorsichtig abgießen und den Salat sofort mit frischen, trockenen Blättern ergänzen.
Bei mittlerer Hitze rösten und die Pfanne regelmäßig bewegen.
Verbrannte Pinienkerne ersetzen; ihr bitterer Geschmack lässt sich im Salat nicht zuverlässig ausgleichen.
Walnussöl und Sonnenblumenöl langsam und nach und nach unterrühren.
Einen kleinen zusätzlichen Klecks Senf einrühren und die Vinaigrette erneut langsam vermengen.
Mâche waschen und trocknen, Pinienkerne rösten und die Vinaigrette bis zu 2 Stunden vorher vorbereiten. Die Komponenten getrennt aufbewahren und erst kurz vor dem Servieren vermengen.
Nicht angemachten Salat, Vinaigrette und geröstete Pinienkerne getrennt aufbewahren. Angemachter Salat sollte möglichst sofort gegessen werden; getrennte Komponenten halten sich im Kühlschrank bis zum nächsten Tag.
Vor dem Servieren prüfen, ob die Blätter noch frisch riechen und aussehen.
Mâche und die fertige Vinaigrette verlieren durch Einfrieren ihre gewünschte Frische und Konsistenz.
Häufig gefragt
Mâche nantaise bezeichnet zarte Mâche, also Feldsalat, mit regionalem Bezug zum Raum Nantes. Im Rezept wird sie roh und besonders schonend verwendet.
Ja. Frischer Feldsalat ist eine passende Alternative. Er schmeckt ähnlich zart, trägt aber nicht die regionale Bezeichnung Mâche nantaise.
Erst unmittelbar vor dem Servieren. So bleibt die Mâche möglichst knackig und fällt nicht durch die Säure und das Öl zusammen.
Ja. Mâche, Vinaigrette und Pinienkerne können getrennt vorbereitet werden. Vermengt wird erst kurz vor dem Servieren.
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