Oignon de Roscoff
Oignon de Roscoff ist die regionale Zwiebelvariante der Rezeptidee. Als Ersatz eignet sich eine milde rote Zwiebel.
Gemüse-Pickles · Bretagne
Knackige Gemüse-Pickles mit Blumenkohl, Brokkoli, Gurke, Zucchini, Oignon de RoscoffOignon de Roscoff ist die regionale Zwiebelvariante der Rezeptidee. und Cidre-EssigFruchtessig aus vergorenem Apfelwein beziehungsweise Apfelmost mit charakteristischer Säure und fruchtigem Aroma. in einem süß-sauren Gewürzsud.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Diese hausgemachten Gemüse-Pickles verbinden knackiges Gemüse mit einem süß-sauren Sud aus Cidre-Essig, Zucker, Thymian und Wacholder. Oignon de Roscoff und Ail rosé de Bretagne geben der modernen Hauszubereitung einen bretonischen Akzent. Nach mindestens einer Woche im Kühlschrank entwickeln die Pickles mehr Tiefe und bleiben als Aperitif-Pickle oder säuerliche Salateinlage vielseitig einsetzbar.
Knackig und kühl mit klarer Säure, dezenter Süße und würzigen Noten von Thymian, Wacholder und Sternanis. Zwiebeln und Knoblauch geben dem Sud zusätzliche Tiefe.
Schritt für Schritt
Die Gläser und Deckel mit sehr heißem Wasser ausspülen und abtropfen lassen. Blumenkohl, Brokkoli, Zwiebel und Schalotten getrennt voneinander vorbereiten. Gurke und Zucchini bleiben roh, damit sie knackig bleiben.
Daran erkennst du es: Die Gläser sind sauber ausgespült und das Gemüse ist getrennt vorbereitet.
Wichtig: Sauber arbeiten und die Gläser vor dem Befüllen vollständig abtropfen lassen.
Einen großen Topf mit Wasser zum Kochen bringen. Blumenkohl, Brokkoli, Zwiebel und Schalotten portionsweise 3 Minuten blanchieren. Sofort in kaltem Wasser abschrecken und gründlich abtropfen lassen. Die Knoblauchzehen beiseitelegen.
Daran erkennst du es: Das Gemüse ist kurz gegart, aber noch fest und knackig.
Wichtig: Heißes Wasser vorsichtig handhaben und das Gemüse nach dem Blanchieren gründlich abtropfen lassen.
Cidre-Essig, Wasser, Zucker, Salz, Pfefferkörner, Wacholderbeeren, Sternanis, Thymian und Bohnenkraut in einen Topf geben. Unter Rühren aufkochen und 1 Minute sanft köcheln lassen, bis sich Zucker und Salz vollständig gelöst haben.
Daran erkennst du es: Zucker und Salz sind vollständig gelöst.
Wichtig: Den heißen Sud vorsichtig weiterverarbeiten.
Knoblauch, Gurke und Zucchini auf die Gläser verteilen. Das blanchierte Gemüse daraufgeben und locker einschichten, damit der Sud später überall hingelangt.
Daran erkennst du es: Das Gemüse ist locker verteilt und die Gläser sind nicht zu dicht gepackt.
Den heißen Sud durch ein Sieb direkt über das Gemüse gießen. Die Gewürze können nach Geschmack mit ins Glas gegeben werden. Das Gemüse muss vollständig bedeckt sein. Die Gläser sofort verschließen.
Daran erkennst du es: Das Gemüse ist vollständig vom Sud bedeckt und die Gläser sind verschlossen.
Wichtig: Beim Aufgießen Spritzer des heißen Suds vermeiden.
Die Gläser 30 Minuten abkühlen lassen und anschließend in den Kühlschrank stellen. Mindestens 1 Woche ziehen lassen, bevor die Pickles gegessen werden. Die Zubereitung ist als gekühltes Pickle gedacht, nicht als Vorratskonserve bei Raumtemperatur.
Daran erkennst du es: Die Gläser sind vollständig abgekühlt und bleiben bis zum Verzehr gekühlt.
Wichtig: Nicht bei Raumtemperatur lagern oder als Vorratskonserve behandeln.
Gut gekühlt als Aperitif-Pickle oder als säuerliche Einlage in einem Salat servieren. Nach jeder Entnahme sollte das Gemüse wieder vollständig vom Sud bedeckt sein.
Daran erkennst du es: Die Pickles sind gut gekühlt und das restliche Gemüse bleibt mit Sud bedeckt.
Wichtig: Nach jeder Entnahme das Gemüse wieder vollständig mit Sud bedecken.
Gut zu wissen
Oignon de Roscoff ist die regionale Zwiebelvariante der Rezeptidee. Als Ersatz eignet sich eine milde rote Zwiebel.
Ail rosé de Bretagne kann für den regionalen Akzent verwendet werden. Eine milde Knoblauchsorte ist als geschmacklich etwas weniger markante Alternative angegeben.
Cidre-Essig trägt die fruchtige Säure des Suds und verbindet die Gemüse-Pickles mit der bretonischen Zutatenbasis.
Der Geschmack wird etwas weniger süß und regional weniger markant.
Oignon de Roscoff im gleichen Gewicht durch milde rote Zwiebel ersetzen und ebenfalls in dünne Ringe schneiden.
Die Knoblauchnote bleibt milder und weniger charakteristisch.
Ail rosé de Bretagne im gleichen Umfang durch eine milde Knoblauchsorte ersetzen und grob andrücken.
Das Gemüse locker einschichten und nicht nach unten pressen.
Mit etwas Sud auffüllen, bis das Gemüse vollständig bedeckt ist.
Die blanchierten Gemüse portionsweise arbeiten und sofort in kaltem Wasser abschrecken.
Die Pickles gut gekühlt servieren; die Textur lässt sich nachträglich nicht vollständig wiederherstellen.
Die Gläser nach dem Abkühlen im Kühlschrank lagern und mindestens eine Woche warten.
Die Gläser weiter gekühlt ziehen lassen und später erneut probieren.
Bei jeder Entnahme darauf achten, dass das restliche Gemüse vollständig bedeckt bleibt.
Das Gemüse sauber unter den vorhandenen Sud drücken, sofern die Gläser weiterhin gekühlt und sauber behandelt wurden.
Die Pickles müssen mindestens eine Woche vor dem Verzehr angesetzt werden und können während dieser Ziehzeit im Kühlschrank vorbereitet werden.
Nach dem Abkühlen im Kühlschrank lagern. Nach jeder Entnahme muss das Gemüse wieder vollständig vom Sud bedeckt sein.
Nicht als Vorratskonserve bei Raumtemperatur lagern.
Das Einfrieren ist für diese gekühlte Pickle-Zubereitung nicht vorgesehen und kann die knackige Gemüse-Textur beeinträchtigen.
Häufig gefragt
Während der Ziehzeit verbinden sich Säure, Süße und Gewürze mit dem Gemüse. Dadurch wird der Geschmack runder und tiefer.
Sie werden nicht blanchiert, damit sie ihre frische, knackige Textur im Glas behalten.
Nein. Diese Zubereitung ist als gekühltes Pickle gedacht und soll nach dem Abkühlen im Kühlschrank gelagert werden.
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