Lentilles vertes du Berry
Die regional verankerten grünen Linsen geben der Suppe ihre fein-nussige Note. Grüne Linsen aus Le Puy sind eine mögliche Alternative, verändern jedoch den konkreten Berry-Charakter.
Cremige Linsensuppe
Samtige Suppe aus Lentilles vertes du BerryDie regional verankerten grünen Linsen geben der Suppe ihre fein-nussige Note. mit Möhren, Zwiebeln, geräucherter Schweinebrust und Sahne, serviert mit Buttercroûtons und knuspriger Schweinebrust.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Diese herzhafte Linsensuppe verbindet die fein-nussige Note der Lentilles vertes du Berry mit süßlich gegarten Möhren, Zwiebeln und geräucherter Schweinebrust. Die Linsen werden weich gekocht, fein püriert und durch ein Sieb gestrichen. Sahne und Butter machen die Crème besonders glatt, während Buttercroûtons und knusprige Schweinebrust für Kontrast sorgen.
Samtig und glatt, mit fein-nussigem Linsengeschmack, mild-süßen Gemüsearomen und einer rauchig-herzhaften Note. Die Buttercroûtons und die knusprige Schweinebrust setzen goldbraune, salzige Akzente.
Schritt für Schritt
Die Linsen in einem Sieb kalt abspülen und abtropfen lassen. Möhren und Zwiebeln schälen und klein würfeln. Das Bouquet garniGebündelte Küchenkräuter zum Aromatisieren von Brühen, Saucen und Schmorgerichten. aus Lorbeerblatt, Thymian und Petersilie mit Küchengarn binden.
Die Schweinebauchscheiben in einem großen Topf bei mittlerer Hitze 5 bis 6 Minuten auslassen, bis sie leicht gebräunt sind. Herausnehmen und beiseitelegen. Möhren und Zwiebeln im ausgelassenen Fett etwa 5 Minuten weich dünsten.
Daran erkennst du es: Die Schweinebauchscheiben sind leicht gebräunt, das Gemüse beginnt weich zu werden.
Linsen, Wasser und Bouquet garni in den Topf geben. Alles aufkochen und anschließend bei kleiner Hitze zugedeckt 30 bis 35 Minuten sanft köcheln lassen, bis die Linsen weich sind.
Daran erkennst du es: Die Linsen sind weich und lassen sich leicht zerdrücken.
Während die Linsen garen, das Brot in kleine Würfel schneiden. 25 g Butter in einer Pfanne schmelzen und die Brotwürfel darin bei mittlerer Hitze rundherum goldbraun rösten. Mit der kleinen Prise Salz würzen und beiseitestellen.
Daran erkennst du es: Die Brotwürfel sind rundherum goldbraun und knusprig.
Das Bouquet garni aus dem Topf nehmen. Die Suppe mit der Sahne und den restlichen 25 g Butter fein pürieren. Anschließend durch ein feines Sieb streichen, damit die Crème besonders glatt wird. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und bei kleiner Hitze vorsichtig erwärmen, aber nicht mehr sprudelnd kochen.
Daran erkennst du es: Die Suppe ist glatt, cremig und gleichmäßig heiß.
Wichtig: Beim Pürieren heißer Flüssigkeit vorsichtig arbeiten und Spritzer vermeiden.
Die geräucherte Schweinebrust in kleine Stücke schneiden. Die Crème de lentilles auf vier tiefe Teller verteilen und mit der knusprigen Schweinebrust sowie den Buttercroûtons servieren.
Gut zu wissen
Die regional verankerten grünen Linsen geben der Suppe ihre fein-nussige Note. Grüne Linsen aus Le Puy sind eine mögliche Alternative, verändern jedoch den konkreten Berry-Charakter.
Das Kräuterbündel sollte mit Küchengarn gebunden werden, damit es sich nach dem Garen vollständig entfernen lässt.
Die 50 g Butter werden ausdrücklich aufgeteilt: 25 g für die Croûtons und 25 g zum Verfeinern der Suppe.
Die Suppe bleibt aromatisch und cremig, verliert aber einen Teil ihrer regionalen Berry-Identität.
Die Linsen in gleicher Menge verwenden und ebenso kalt abspülen und garen.
Die Croûtons werden je nach Produkt etwas leichter oder brüchiger.
Ein glutenfreies helles Brot in Würfel schneiden und wie angegeben in Butter rösten.
Die Suppe wird etwas säuerlicher und meist dicker.
Crème fraîche erst nach dem Pürieren einrühren und die Suppe nur vorsichtig erwärmen.
Die Linsen bis zur vollständigen Weichheit garen und die Suppe anschließend gründlich pürieren und passieren.
Die Suppe bei kleiner Hitze vorsichtig etwas einkochen lassen oder einen Teil der weichen Linsen erneut pürieren und einrühren.
Bei mittlerer Hitze rösten und die Würfel regelmäßig wenden.
Zu stark gebräunte Croûtons aussortieren und eine neue kleine Menge Brot in Butter rösten.
Nach dem Pürieren nur bei kleiner Hitze erwärmen und nicht mehr sprudelnd kochen lassen.
Die Suppe vom Herd nehmen, kurz beruhigen lassen und bei Bedarf mit etwas Wasser oder zusätzlicher Sahne ausgleichen.
Eine besonders glatte Crème ohne wahrnehmbare Linsenhäutchen und Kräuterreste.
Eine rustikalere Variante, bei der die Suppe weniger fein passiert wird.
Die Schweinebrust wird weggelassen; die Suppe bleibt eine cremige Linsensuppe mit Buttercroûtons.
Die Suppe kann bis zu 24 Stunden im Voraus gekocht, püriert und passiert werden. Die Croûtons separat bei Raumtemperatur aufbewahren und erst beim Servieren aufstreuen.
Die abgekühlte Suppe innerhalb von zwei Stunden in einen luftdichten Behälter füllen und im Kühlschrank aufbewahren. Croûtons separat lagern, damit sie trocken bleiben.
Vor dem Kühlen nicht lange bei Raumtemperatur stehen lassen.
Die Suppe ohne Croûtons in portionsgerechten, gefriergeeigneten Behältern einfrieren und etwas Platz für die Ausdehnung lassen.
Über Nacht im Kühlschrank auftauen und anschließend langsam unter Rühren erhitzen.
Durch Sahne und Butter kann sich die Textur nach dem Einfrieren leicht verändern; gründliches Aufmixen oder Durchrühren verbessert sie.
Häufig gefragt
Ja. Grüne Linsen aus Le Puy eignen sich als Alternative und werden in gleicher Menge verwendet. Die Suppe bleibt aromatisch, verliert aber einen Teil ihres konkreten Berry-Charakters.
Nein. Das Passieren macht die Crème besonders glatt. Für eine rustikalere Konsistenz kann die Suppe nur grob püriert oder nach dem Pürieren ungefiltert serviert werden.
Ja. Die Suppe kann bis zu 24 Stunden vorher gekocht und gekühlt werden. Croûtons separat aufbewahren und erst beim Servieren hinzufügen.
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