Zitrone vollständig einsetzen
Die Schale wird für die Butter fein abgerieben, die Frucht anschließend halbiert und in die Bauchhöhle gegeben.
Frankreichweit verbreitete Ofenküche
Ein ganzes Hähnchen wird mit Zitronenbutter, Knoblauch und Thymian gewürzt, zunächst heiß angebraten und anschließend sanft im Ofen fertig gegart. Zum Servieren wird der aromatische Zitronen-Knoblauch-Bratensaft darübergegeben.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Poulet rôti au citron et à l’ail gehört zur unkomplizierten französischen Familienküche. Die gewürzte Butter wird unter und auf der Haut verteilt, während Zitronenhälften, Knoblauch und Thymian im Inneren ihr Aroma entfalten. So entsteht ein saftiger Braten mit goldbrauner Haut und einem duftenden Bratensaft.
Die Haut wird goldbraun und knusprig, das Fleisch bleibt saftig und duftet nach Zitrone, Knoblauch und Thymian. Der Bratensaft schmeckt buttrig, herzhaft und frisch.
Schritt für Schritt
Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Während der Ofen aufheizt, das Hähnchen innen und außen mit Küchenpapier gründlich trocken tupfen.
Wichtig: Nach Kontakt mit rohem Geflügel Hände und Arbeitsfläche gründlich reinigen.
Die Zitronenschale fein abreiben und die Zitrone halbieren. Die weiche Butter mit Zitronenschale, zwei fein gehackten Knoblauchzehen, den abgezupften Thymianblättchen, Salz und Pfeffer verrühren.
Das Hähnchen innen mit etwas von der gewürzten Butter bestreichen. Die Zitronenhälften und die beiden übrigen, leicht angedrückten Knoblauchzehen in die Bauchhöhle geben.
Wichtig: Arbeitsgeräte und Hände nach dem Kontakt mit dem rohen Hähnchen gründlich reinigen.
Die Haut an der Brust vorsichtig mit den Fingern vom Fleisch lösen und etwas Butter darunter verteilen. Die restliche Butter außen auf Brust und Keulen verstreichen. Das Hähnchen mit der Brust nach oben in eine ofenfeste Form legen und das Wasser angießen.
Das Hähnchen 20 Minuten bei 200 °C braten. Die Temperatur auf 180 °C Ober-/Unterhitze reduzieren und weitere 55 bis 65 Minuten garen. Nach etwa 40 Minuten sowie kurz vor Ende der Garzeit mit dem Bratensaft übergießen.
Das Hähnchen ist fertig, wenn an der dicksten Stelle der Keule mindestens 75 °C erreicht sind und der austretende Saft klar ist. Das Hähnchen aus dem Ofen nehmen und 15 Minuten ruhen lassen.
Daran erkennst du es: Mindestens 75 °C an der dicksten Stelle der Keule und klarer austretender Saft
Wichtig: Das Hähnchen erst tranchieren, wenn der beschriebene Garzustand erreicht ist.
Das Hähnchen tranchieren, den Bratensaft aus der Form darübergeben und sofort servieren.
Gut zu wissen
Die Schale wird für die Butter fein abgerieben, die Frucht anschließend halbiert und in die Bauchhöhle gegeben.
Zwei fein gehackte Zehen kommen in die Butter, zwei leicht angedrückte Zehen in die Bauchhöhle.
Ein Teil der gewürzten Butter kommt in das Hähnchen, ein weiterer Teil unter die Brusthaut und der Rest außen auf Brust und Keulen.
Das Hähnchen innen und außen mit Küchenpapier sorgfältig trocknen.
Die Garzeit nicht allein wegen der Haut verlängern; den Garzustand weiterhin über die Kerntemperatur prüfen.
Die Haut an der Brust vorsichtig lösen und etwas Butter darunter verstreichen.
An der dicksten Stelle der Keule mindestens 75 °C prüfen und zusätzlich auf klaren austretenden Saft achten.
Das Hähnchen weitergaren und die Temperatur an der dicksten Stelle der Keule erneut prüfen.
Das Hähnchen nach dem Herausnehmen 15 Minuten ruhen lassen.
Häufig gefragt
Das Hähnchen zuerst gründlich trocken tupfen, die gewürzte Butter unter der Brusthaut und außen auf Brust und Keulen verteilen und es zunächst 20 Minuten bei 200 °C braten.
An der dicksten Stelle der Keule sollten mindestens 75 °C erreicht sein. Zusätzlich soll der austretende Saft klar sein.
Das Hähnchen wird nach dem Tranchieren mit dem Bratensaft aus der Form übergossen und sofort serviert.
Nach dem Herausnehmen aus dem Ofen 15 Minuten ruhen lassen und erst danach tranchieren.
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